News/Fachartikel

Willkommen im News-Center der Prime Estate GmbH.

In unserem Blog finden Sie aktuelle Nachrichten, Fachbeiträge sowie ergänzende Kommentare zu den Themenschwerpunkten Immobilienwirtschaft und Kapitalanlagen. Im Mittelpunkt stehen selbstverständlich interessante Beiträge rund um die Denkmalschutz-Immobilie.

Immobilien in Deutschland: Wo ist das Eigenheim besonders teuer?

Donnerstag, 15. April 2010 12:40

Das Nachrichtenmagazin „stern“ hat in seiner aktuellen Ausgabe den „ersten echten deutschen Immobilienatlas“ veröffentlicht. Im Rahmen der Auswertung wurden insgesamt eine Million notarielle Kaufverträge einbezogen.

München bleibt teuerste Region für Immobilienkauf

Kaum überraschend: München ist Deutschlands teuerstes Pflaster im Hinblick auf den Immobilienkauf. Wer hier Wohneigentum erwerben will, muss für Häuser mit einem Quadratmeterpreis von 3.950 Euro rechnen – bei Eigentumswohnungen fallen 2.370 Euro im Schnitt an. Bauland in München kostet 650 Euro je Quadratmeter.

Düsseldorf, Wiesbaden und Starnberg ähnlich teuer

Der Stadt München folgt im Immobilienatlas auf Platz 2 der Landkreis München in den Kategorien „Eigentumswohnung“ und „Bauland“. Bei den Häuserpreisen rangiert hinter der Stadt München die nordrhein-westfälische Stadt Düsseldorf. Hier zahlen Immobilienkäufer 3.190 Euro pro Quadratmeter. Auf den weiteren Plätzen finden sich Wiesbaden und der Kreis Starnberg wieder, wo ein Quadratmeter mit immer noch exklusiven 2.860 Euro zu Buche schlägt.

Günstige Immobilien und Grundstücke in Rheinland-Pfalz und Ostdeutschland

Besonders günstig ist ein Immobilienerwerb dagegen in Rheinland-Pfalz. Hier muss für einen Quadratmeter eines Ein- oder Zweifamilienhauses ein Preis von nur 490 Euro berappt werden. Gleiches gilt für den brandenburgischen Kreis Prignitz. Ähnlich günstig sind Regionen wie der Kreis Demmin (570 Euro), Görlitz (610 Euro) oder auch der Altmarkkreis Salzwedel (630 Euro). Bauherren auf der Suche nach dem passenden Grundstück sparen insbesondere im Rhein-Hunsrückkreis und im Kreis Märkisch-Oderland viel Geld: Hier fallen für einen Quadratmeter Land gerade einmal 15 Euro an.

Schleuderpreis oder Großinvestition?

Entwicklungen zeigen, dass Angebote mit durchschnittlichen Preisen abnehmen – vielmehr zeigen sich auf dem Immobilienmarkt zunehmende Extreme: Entweder sind Immobilien zu wahren Schnäppchenpreisen zu erwerben – oder sie kosten wiederum ein Vermögen.

Quelle: www.immokredit24.com

Prime Estate: Deutsche haben Angst vor Altersarmut – Sachwertanlagen können helfen

Montag, 11. Januar 2010 12:20

(Berlin, 11.01.2010) Fast drei Viertel der Deutschen haben Angst vor Armut im Alter. Altersarmut wird somit in den nächsten Jahren eins der größten Probleme unseres Landes. Diese erschreckenden Zahlen hat das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag von Bild am Sonntag ermittelt. Besonders groß ist die Sorge mit je 82 Prozent bei den Frauen sowie bei den Menschen, die zwischen 50 und 64 Jahre alt sind, also in den nächsten Jahren ins Rentenalter kommen. Die Finanzwirtschaft versucht, mit unzähligen Produkten die Menschen in die private Vorsorge zu bringen. Doch die meisten fühlen sich aufgrund zunehmender Vielfalt und Anzahl überfordert.

Dabei kann Altersvorsorge ganz einfach sein, zum Beispiel durch Immobilieninvestments wie sie die Berliner Wirtschaftsberatung Prime Estate GmbH anbietet. Prime Estate ist eine erfahrene Wirtschaftsberatung, die sich auf dem Gebiet der Denkmalschutzimmobilie spezialisiert hat. „Die Immobilie ist und bleibt die attraktivste Form der Altersvorsorge. Nicht ohne Grund ist diese Vermögensklasse die älteste und profitabelste der Welt“, meint Prime Estate Geschäftsführer Andreas Schrobback. Immobilien kennen keine Schwankungen auf dem Aktien- oder Rentenmarkt. Auch die Inflation kratzt nicht an der Werthaltigkeit der Immobilie.

Derzeit setzt Prime Estate besonders auf den Standort Leipzig: „Nach Berlin ist Leipzig unser wichtigster und ergiebigster Markt. Das örtliche Angebot an Wohnimmobilien, die den Vorraussetzungen der Denkmalschutzabschreibung entsprechen und daher gefördert werden, ist hervorragend“, erklärt Andreas Schrobback. Leipzig wurde erst kürzlich von einem Expertengremium zur architektonischen Hauptstadt der östlichen Bundesländer ernannt. Die Stadt weist einen vergleichsweise hohen Altbaubestand auf und wurde im Gegensatz zu anderen deutschen Großstädten im Zweiten Weltkrieg nicht so stark zerstört. Zudem erlebt die Stadt derzeit einen wirtschaftlichen Boom. Das zieht Arbeitskräfte aus dem Inland und Ausland an. Die Zugezogenen verfügen meist über das nötige Einkommen, um in sanierten und gepflegten Altbauten zu wohnen. Die Nachfrage nach diesen Wohnimmobilien ist gerade bei dieser Klientel besonders hoch: „Untersuchungen zeigen, dass bis zu 90 Prozent der deutschen Stadtbevölkerung heute das Wohnen in sanierten Altbauten dem Leben in einer modernen, sehr funktionalen aber auch sehr unpersönlichen Wohnungsbauarchitektur vorziehen würden“, betont Schrobback. Kein Wunder also, dass viele ausländische Investoren einen Blick auf die sächsische Großstadt geworfen haben. Auch die Deutschen sollten sich diese Investmentchancen nicht entgehen lassen und so ihre Altersvorsorge durch marktunabhängige Sachwerte gestalten.

Kurze Zusammenfassung: Die Angst der Deutschen vor Altersarmut ist in Anbetracht sinkender Rentenhöhen und zu kurz bemessener privater Vorsorge durchaus berechtigt. Immobilien können hier als inflationsgeschützte Sachwertanlagen dazu beitragen, eine alternative Altersvorsorge aufzubauen. Gerade denkmalgeschützte Immobilien sind dabei besonders wertbeständig und sind eine sichere Anlage. Aus diesem Grund rät die Berliner Wirtschaftsberatung Prime Estate GmbH zum Kauf von Denkmalschutzimmobilien – gerade am beliebten Investitionsstandort Leipzig.

Prime Estate GmbH berät: Wann wird ein Gebäude zum Baudenkmal?

Dienstag, 04. August 2009 11:12

Denkmalimmobilien locken immer mehr Kapitalanleger an, die auf der Suche nach einer renditestarken und zugleich sicheren Anlage sind. Wer in eine Denkmalimmobilie investiert, profitiert von staatlichen Fördermitteln und einer steuerlich bevorzugten Behandlung. Doch wann wird ein Gebäude überhaupt zum Baudenkmal? Hierfür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die Klassifizierung einer Denkmalimmobilie ist nicht nur vom Objekt selbst, sondern auch von seiner Lage abhängig. Das Objekt muss in einem vom Amt für Denkmalschutz anerkannten Sanierungsbezirk liegen – dieser besteht dann, wenn dort eine hohe Anzahl an sanierungsbedürftigen Altbauten vorhanden ist. Nur wenn das Objekt selbst als Denkmalimmobilie ausgewiesen wird und sich in einem solchen Bezirk befindet, kann es offiziell als Denkmalimmobilie ausgewiesen werden und die verlockenden Steuervorteile mit sich bringen. Die Prime Estate GmbH informiert über dieses Thema als Experte im Bereich der Denkmalschutzimmobilien umfassend. Sie liefert wichtige Entscheidungskriterien, mit einen die Investition in eine Denkmalimmobilie erleichtert wird. Informationshilfen und kompetente Beratung machen die Prime Estate GmbH zu einem hilfreichen Partner auf der Suche nach einer Denkmalimmobilie als Kapitalanlage. Ein solcher Spezialist ist vor allem auf diesem komplexen Gebiet notwendig, um böse Überraschungen schon im Vorfeld zu vermeiden.
Die Prime Estate GmbH vermittelt bundesweit attraktive Denkmalimmobilien für jeden Anspruch. Dabei befinden sich die meisten Immobilien in den neuen Bundesländern, die durch besonders hübsche Standorte begeistern. Die Vermietbarkeit in diesen Gegenden ist besonders hoch, und auch eine deutliche Wertsteigerung der dort ansässigen Immobilien ist zu erwarten. Denkmalimmobilien sind sowohl zur Weitervermietung an Dritte als auch zur Selbstnutzung attraktiv – in beiden Fällen kommt man in den Genuss steuerlicher Vorteile.

Denkmalgeschützte Immobilien für Selbstnutzer

Dienstag, 21. Juli 2009 12:06

Die Eigenheimzulage ist bereits 2006 entfallen. Seitdem ist es für viele Menschen schwierig geworden, dem Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Das eigene Haus wird immer mehr zum Luxusgut, das man sich nur mit einem guten Einkommen leisten kann. Doch es gibt durchaus noch Möglichkeiten, eine eigene Immobilie kostengünstig zu finanzieren – zumindest dann, wenn man Altbauten gegenüber nicht abgeneigt ist. Diejenigen, die alte Gebäude erhalten wollen, können sich mit einer denkmalgeschützten Immobilie den Traum einer eigenen Immobilie erfüllen. Denn da der Staat die Aufgabe, Kulturgut zu erhalten, nicht mehr alleine erfüllen kann, belohnt er Kapitalanleger, die in denkmalgeschützte Objekte investieren und diese der Nachwelt weiter zugänglich machen. Staatliche Fördermittel können dabei ebenso in Anspruch genommen werden wie einmalige steuerliche Vorteile. Denkmalgeschützte Immobilien können oftmals zu unschlagbar günstigen Preisen erworben werden. Dafür fallen jedoch nach dem Kauf umfangreiche Sanierungskosten an. Doch genau diese Sanierungsarbeiten können steuerlich geltend gemacht werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Objekt später vermietet oder selbst genutzt werden soll. Selbstverständlich werden diejenigen mehr unterstützt, die Wohnraum für Dritte schaffen. Diese können die Kosten in voller Höhe absetzen. Doch auch Selbstnutzer profitieren von den Fördermöglichkeiten des Staates und können 90 Prozent der Sanierungskosten innerhalb von 10 Jahren abschreiben. Durch die staatliche Unterstützung beim Kauf von Denkmalimmobilien können sich nun auch Menschen Immobilien leisten, die sonst bei einem Neubau vielleicht vor einem finanziellen Problem gestanden wären. Günstige Finanzierungen für Denkmalimmobilien sind leicht zu bekommen, da Denkmalimmobilien in der Regel im Wert über die Jahre hinweg stark steigen. Die Prime Estate GmbH als Spezialist für Denkmalimmobilien kann zu den steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und den Finanzierungsmöglichkeiten umfassend Auskunft geben. Darüber hinaus können über die Prime Estate GmbH auch Denkmalimmobilien vermittelt werden, die sich eines guten Standorts und einer guten Bauqualität erfreuen.

Krisensicher investieren in denkmalgeschützte Immobilien der Prime Estate GmbH

Mittwoch, 15. Juli 2009 10:30

Gerade in Krisenzeiten erfreuen sich Immobilien großer Beliebtheit. Sie stellen eine gute Möglichkeit dar, um das vorhandene Vermögen zu erhalten und auch langfristig weiter auszubauen. Die derzeit günstigen Darlehenskonditionen können nun gut dazu genutzt werden, um einen Einstieg in das Immobiliengeschäft zu wagen.  Besonderes Augenmerk sollte bei der Wahl eines passenden Objekts auf Denkmalimmobilien gelegt werden. Diese sind für Anleger vor allem aus steuerlichen Gründen sehr attraktiv. Durch die Denkmalschutz AfA ergeben sich Steuervorteile, die deutlich über den Steuervergünstigungen anderer Geldanlagen liegen. Man könnte sogar bei Denkmalimmobilien von der „letzten Steueroase Deutschlands“ sprechen. Nicht nur der Kaufpreis kann zu einem Großteil steuerlich geltend gemacht werden, sondern auch sämtliche Kosten, die zur Sanierung oder Modernisierung der Immobilie aufgewendet werden müssen. Doch Denkmalimmobilie ist nicht gleich Denkmalimmobilie. Wer sich für den Kauf interessiert, muss einige wichtige Punkte unbedingt beachten. Die Bauqualität spielt bei der Entscheidung für eine denkmalgeschützte Immobilie eine mindestens ebenso große Rolle wie der Standort oder die Ausstattung. Da man als Laie solche Details kaum professionell beurteilen kann, ist es ratsam sich einen kompetenten Partner auf diesem Gebiet zu suchen. Die Prime Estate GmbH ist ein Unternehmen, das bereits viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Denkmalimmobilien mitbringt und Interessenten rundum gut beraten und bei der Wahl einer Denkmalimmobilie unterstützen kann. Das Unternehmen vermittelt außerdem attraktive Objekte im gesamten Bundesgebiet, die durch einen sehr guten Zustand und eine hervorragende Lage überzeugen. Die Prime Estate GmbH bietet Kunden einen individuelle Betreuung an und sorgt dafür, dass bei der Wahl einer Denkmalimmobilie persönliche Wünsche berücksichtigt werden.

Altersvorsorge trotz Finanzkrise betreiben

Dienstag, 07. Juli 2009 08:00

Auch in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise ist es erforderlich, für das Alter vorzusorgen. Viele Verbraucher haben übereilt ihre Verträge zur Altersvorsorge gekündigt, um in der Krisenzeit Geld sparen zu können. Nicht selten entsteht dabei ein deutliches Verlustgeschäft. Besonders dann, wenn erst wenige Jahre beispielsweise in eine Renten- oder Lebensversicherung einbezahlt wurde. Der ausbezahlte Betrag entspricht dann nur einem Teil dessen, was insgesamt einbezahlt wurde. Es ist daher sinnvoller, Verträge nicht gleich zu kündigen, sondern vorübergehend still zu legen und eine Einzahlungspause einzulegen. Dies ist bei den meisten Verträgen problemlos bis zu 24 Monate am Stück möglich. Eine Nachfrage bei der Versicherungsgesellschaft bzw. beim Versicheurngsberater lohnt sich.

Wer neue Geldanlagen plant oder umschichtet, sollte in der Finanzkrise bevorzugt auf sichere Anlagen setzen, die keinen hohen Schwankungen unterworfen sind. Zwar stabilisiert sich die Lage auf dem Finanzmarkt momentan etwas, aber niemand vermag zu sagen, ob der Boden tatsächlich schon gefunden wurde. Als sichere Geldanlagen gelten aber längst nicht nur klassische Sparbücher oder sonstige Sparverträge mit geringen Zinssätzen. So bietet beispielsweise auch die Riester Rente eine attraktive Möglichkeit zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Die Rieste Rente verpflichtet nämlich das anlegende Unternehmen dazu, eine Mindestauszahlung bzw. eine Mindestrente zu gewährleisten. So wissen Geldanleger von Anfang an, woran sie sind und was sie mindestens zu erwarten haben. Darüber hinaus gewährt der Staat bei Riester-Produkten Zulagen und attraktive Steuervorteile. Diese erhöhen die Rendite der Riester Rente auch in Zeiten der Finanzkrise.

Bei der Auswahl der richtigen Geldanlage sollte man sich vorher darüber Gedanken machen, wie risikobereit man sein möchte und welche Anlageformen daher in Frage kommen. Darüber hinaus spielt natürlich auch das Alter sowie das zur Verfügung stehende Einkommen eine Rolle. Am besten ist es, verschiedene Varianten einmal mit einem Vergleichsrechner im Internet durchzukalkulieren oder sich mit einem unabhängigen Berater zusammenzusetzen.

Prime Estate GmbH informiert: Warum sind Denkmalimmobilien so attraktiv?

Mittwoch, 01. Juli 2009 11:22

Denkmalimmobilien sind auf dem Kapitalmarkt so beliebt wie nie. Immer mehr Investoren legen ihr Geld in denkmalgeschützten Gebäuden an. Dabei greifen nicht nur Großinvestoren auf diese Möglichkeit zurück, sondern vermehrt auch Privatpersonen, die die Immobilie zur Eigennutzung oder Weitervermietung erwerben. Bei einem Informationsgespräch mit der Prime Estate GmbH wird schnell klar, warum Denkmalimmobilien so attraktiv sind. Das Unternehmen berät ausführlich, worin die Vorteile von Denkmalimmobilien liegen und wie sich diese am besten nutzen lassen. Der wohl größte Vorteil liegt in der steuerlichen Behandlung von Denkmalimmobilien. Fallen bei einem erworbenen Denkmalschutzobjekt Sanierungsmaßnahmen an, so können diese innerhalb von 12 Jahren zu 100 Prozent abgeschrieben werden – die ersten 8 Jahre zu 9 Prozent, die folgenden 4 Jahre zu 7 Prozent. Dies gilt dann, wenn die Immobilie an Dritte weitervermietet wird. Ansonsten können jedoch bei Eigennutzung immer noch 90 Prozent der angefallenen Sanierungskosten in den ersten 10 Jahren steuerlich geltend gemacht werden. Darüber hinaus können denkmalgeschützte Immobilien im Erbbaurecht erworben werden. Dementsprechend fallen keinerlei Grundstückskosten an, wodurch rund 15-20 Prozent der Gesamtinvestition eingespart werden können. Auch die Steuerquote erhöht sich dadurch nochmals: Da das Geld nicht in den Grundstückskauf gesteckt werden muss, kann mehr Geld in das Gebäude investiert werden, wodurch wiederum höhere Steuervorteile ausgeschöpft werden können. Auch höhere Mieteinnahmen sind die Folge davon. Darüber hinaus überzeugen Denkmalimmobilien auch in ideeller Hinsicht. Kaum eine andere Immobilie bietet so viel Charme und Wohnqualität wie ein gut sanierter Altbau mit historisch-kulturellem Ambiente. Wer sich selbst davon überzeugen will, kann über die Prime Estate GmbH Besichtigungstermine vereinbaren und sich an den schönsten Ecken Deutschlands einzigartige Bauwerke ansehen und bei Gefallen erwerben.

Altersvorsorge aufbauen mit der Riester Rente

Montag, 29. Juni 2009 14:32

Die Riester Rente ist ein staatlich gefördertes Produkt zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Ob und in welcher Höhe die gesetzliche Rente in den kommenden Jahren zum Tragen kommt, ist aufgrund der demographischen Entwicklung in Deutschland völlig unklar – es gibt immer mehr ältere Menschen und im Gegensatz dazu zu wenige Renteneinzahler. Deshalb hat der Staat die Riester Rente ins Leben gerufen. Sie soll dafür sorgen, dass sich die Bundesbürger vermehrt um eine zusätzliche private Absicherung fürs Alter bemühen.

Und tatsächlich erscheint die Riester Rente attraktiv. Der Staat fördert das Produkt mit Zulagen, darüber hinaus gewährt er steuerliche Vorteile in nicht unbeträchtlicher Höhe. Die Riester Rente ist im Prinzip für jeden interessant – vom Gering- bis zum Großverdiener. Auch Beamte können die Förderung des Staates über die Riester Rente in Anspruch nehmen und nebenbei auch noch Steuern einsparen. Alle Aufwendungen, die für die Riester Rente erbracht werden, können in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden - bis zu 2.100 Euro jährlich sind absetzbar. Die Zulagen für Förderberechtigte liegen derzeit bei 154 Euro pro Person – für jedes Kind, das Kindergeld bezieht, bekommt man noch einmal bis zu 300 Euro vom Staat. Voraussetzung für den Erhalt der Zulagen ist, dass mindestens vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens einbezahlt wurden. Wurde weniger einbezahlt, so wird die Zulage verhältnismäßig gekürzt.

Die Riester Rente liegt derzeit voll im Trend. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter, die Riester-zertifizierte Anlagen in ihrem Programm haben. Zur Wahl stehen beispielsweise Banksparpläne, Fondssparpläne und Rentenversicherungen. Auch die betriebliche Altersversorgung kann mit der Riester Rente verbunden werden. Es lohnt sich, vor dem Abschluss eines Riester Vertrages einen Vergleich vorzunehmen, um das passende Angebot, zugeschnitten auf die persönliche Situation, herauszufinden.

Mit Prime Estate GmbH clever durch die Finanzkrise

Montag, 22. Juni 2009 09:53

Die Finanzkrise hat auch bei Privatanlegern ihre Spuren hinterlassen – viele Verträge für die private Altersvorsorge haben in diesem und dem vergangenen Jahr stark an Wert verloren. Insbesondere die Kapitalanlagen, die mit Anlageprodukten an der Börse zu tun hatten. Nun greifen viele Deutsche wieder auf sichere Anlagen wie Immobilien zurück – insbesondere auf Denkmalschutzimmobilien. Kaum eine andere Kapitalanlage gilt in Deutschland so attraktiv wie diese.

Aktien, Fonds, Unternehmensanleihen – nicht selten haben sich Geldanlagen von Anlegern im Zuge der Finanzkrise mehr als halbiert. Der Verlust ist oft schmerzhaft, waren doch viele Anlagen für die eigene Altersvorsorge gedacht. Viele Deutsche haben durch die starken Wertverluste ihre Geldanlagen gekündigt und sind nun wieder auf Suche nach neuen und vor allem sicheren Anlageformen. Insbesondere die Investition in Immobilien steht wieder im Fokus von Kapitalanlegern. Die Zinsen für Finanzierungen sind so günstig wie nie, sodass die monatliche Kreditrate oftmals unter den örtlichen Mietpreisen liegt. Zudem überzeugen Immobilien als sichere und wertstabile Anlage, die auch in Krisenzeiten oder bei Inflation keine Werteinbrüche erleidet. Gerade zum Aufbau der privaten Altersvorsorge eignen sich Immobilien deshalb ideal.

Denkmalschutzobjekte besonders attraktiv
Auf dem Immobilienmarkt haben sich insbesondere Denkmalschutzimmobilien als wertvolle und renditestarke Anlage durchgesetzt. Sie begeistern vor allem deshalb, weil sie immense steuerliche Vorteile mit sich bringen, die mit anderen Kapitalanlagen nicht vergleichbar sind. Zudem zeichnen sich Denkmalschutzimmobilien durch eine hohe Wertsteigerung und sehr gute Vermietbarkeit aus. Sie stehen in der Regel in den besten Gegenden einer Stadt und ziehen vor allem solvente Mieter an, die bereit sind für den einzigartigen Wohnkomfort für Denkmalschutzimmobilien auch höhere Mieten zu zahlen. Denkmalimmobilien besitzen einen historischen Flair und ein Ambiente, das man in Neubauten vergeblich sucht. Hohe Decken, eine exklusive Raumaufteilung und zahlreiche liebevolle Details sind nur einige Aspekte, die Denkmalschutzobjekte zu wahren Liebhaberstücken und bei Immobilienkäufern und Mieter gleichermaßen begehrt machen. Sanierungskosten, die nach dem Kauf eines Denkmalschutzobjektes anfallen, können in voller Höhe in den ersten zwölf Jahren steuerlich geltend gemacht werden. Auch der Kaufpreis kann nahezu vollständig abgeschrieben werden. Die Prime Estate GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf Denkmalschutzimmobilien spezialisiert hat. Hier werden interessierte Kapitalanleger umfassend beraten und erhalten alle Informationen, die für die Wahl einer geeigneten Denkmalimmobilie, sowie Kauf und Sanierungsvorhaben wichtig sind. Zudem vermittelt die Prime Estate GmbH auch attraktive Objekte in den besten Lagen Deutschlands.

Wichtig ist, auch in Zeiten der Finanzkrise am Thema Altersvorsorge dranzubleiben. Gerade Krisenzeiten bieten oft ungeahnte Chancen, die man nutzen sollte. Insbesondere im Immobilienbereich kann man derzeit von den günstigen Zinskonditionen der Banken profitieren und wahre Schnäppchen machen.

Immobilienfinanzierung: Günstige Zinsen jetzt nutzen

Dienstag, 16. Juni 2009 10:15

Prime Estate: Käufer sollten nicht länger auf fallende Zinsen spekulieren.

Die Zinsen für Baugeld befinden sich derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau. In den letzten Monaten konnte beobachtet werden, wie sich die Hypothekenzinsen immer weiter nach unten entwickelten. Diese Entwicklung ging vor allem mit der Entwicklung der Leitzinsen einher, die bereits mehrfach gesenkt wurden. Doch die aktuelle Leitzinsentwicklung hat nur noch einen sehr geringen Einfluss auf die Zinsen für Immobilienkredite – interessierte Käufer sollten deshalb nicht länger darauf spekulieren, dass die Zinsen noch weiter fallen werden.

Zwar sind Leitzinssenkungen auch weiter nicht ausgeschlossen, doch auf fallende Kreditzinsen sollte man dennoch nicht hoffen. Es ist durchaus möglich, dass kurzfristig Zinsdellen zu erwarten sind, aber mittelfristig ist damit zu rechnen, dass die Zinskonditionen sich stabilisieren und langfristig wieder steigen. Zinsen für Hypothekenkredite stehen im Einfluss von den Leitzinsen sowie von den Anleihemärkten. Während Kapitalanleger die Leitzinssenkungen in der jüngsten Vergangenheit deutlich zu spüren bekamen, brachte diese Entwicklung nur eine leichte Entspannung auf dem Kreditmarkt. Der größte Zinsrutsch ist bereits 2008 über die Bühne gegangen – seit Beginn des Jahres 2009 pendeln die Zinsen annähernd auf gleichem Niveau zwischen etwa vier und 4,2 Prozent (Bestkonditionen). Deutlich nachgegeben haben lediglich die Zinsen für kurzfristige Kredite mit einer kurzen Laufzeit. Zinsen für fünfjährige Darlehen gingen seit Beginn dieses Jahres von 3,7 auf 3,2 Prozent zurück.

Doch worin liegt die Stagnierung der Kreditzinsen begründet? Die Konditionen der meist über einen langen Zeitraum laufenden Immobilienkredite werden nicht nur über die Leitzinsentwicklung bestimmt, sondern auch über die Risikobereitschaft von Investoren. Diese haben in jüngster Vergangenheit wieder verstärkt in Wertpapiere wie Aktien investiert und ihre Gelder aus festverzinslichen Anlagen herausgenommen. Dadurch haben auch die Renditen für Bundeswertpapiere leicht angezogen – diese gelten als wichtige Benchmark hinsichtlich der Hypothekendarlehen.

Immobilienkäufer sollten die jetzige Situation noch nutzen, um von den günstigen Zinsen profitieren zu können. Bei einem Tilgungssatz von 2 Prozent zu Beginn eines Darlehens kann ein Kredit über 100.000 Euro bereits mit einer monatlichen Rate von nur 500 Euro bedient werden. Dies entspricht vielerorts sogar weniger als die ortsüblichen Mieten.